Gray Malin – Fotos, Kunst, Ästhetik & Synchronschwimmen

Stellen wir uns einmal vor Synchronschwimmen wäre der Volkssport Nummer Eins.

Jungs und Mädels würden in den unzähligen öffentlichen Schwimmbädern ihren international bekannten Ikonen nacheifern und versuchen, die aufwändigsten und beliebtesten Bewegungen zu imitieren.

Die besonders Begabten wären in der Lage, neue Formationen und Abläufe zu kreieren und die Scouts der großen Synchron-Vereine wären Stammgast beim Training. Sportartikelhersteller stünden Schlange, um sich die besten Profis und Talente zu angeln, um sie mit den neuesten Kollektionen von Bademode auszustatten.

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Zur Synchronschwimm-WM gäbe es riesige Leinwände in den Freibädern, wo sich die Fans bei gelungenen Manövern ihrer Wasserhelden, gegenseitig vor Freude in den Armen lägen.

Ach, das klingt total obskur. Weil wir uns eben an König Fußball als Massensport gewöhnt haben.

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Doch bereits beim Blick nach Amerika wird deutlich, dass alles eine Sache der Gewöhnung darstellt.

Wenn man also die Hardcore-Fans einer Sportart einmal ausklammert und sich auf die Mehrheit der Mitläufer konzentriert, ist es sicher möglich, diesen ein ganz neues Genre schmackhaft zu machen.

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Wir leisten unseren kleinen Beitrag zur Umgewöhnung und rühren heute hier die Werbetrommel für Synchronschwimmen, unterstützt von den wunderbaren Fotos eines Gray Malin.

Bei den Wasserakrobatinnen kommen Ästhetik und Koordination zusammen, was vom Fotografen perfekt eingefangen wird. Das gipfelt in perfekter Symetrie, die harmonischer nicht sein könnte.

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Die Bilder, die dabei entstehen, erinnern uns manchmal an den Blick durch ein Kaleidoskop.

Dank des von Gray Malin benutzen Filters, wirken die Fotografien zudem wie aus einer zurückliegenden Epoche, als es noch keine Erlebnisbäder oder auch Burkinis gab.

Ein Touch von Meerjungfrauen schwingt immer mit und eine Prise Leni Riefenstahl ist ebenfalls dabei, doch hier natürlich ohne den politischen Hintergrund.

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Wenn der Sport schon kein neuer Trend oder Kult werden sollte, dann wäre er zumindest eine sinnvolle Option, um als Hobby die oft Fastfood-verseuchte Jugend wieder in Form zu bringen und längst vergessene Bewegungsabläufe erneut freizusetzen.

Bei aller Begeisterung sollte an dieser Stelle Erwähnung finden, dass wir Chlor-Wasser zeitlebens gehasst haben. Vielleicht gehören wir zur Mimosen-Fraktion oder vielleicht outen sich in den Kommentaren gleich noch zahlreiche weitere Opfer von brennenden Augen und Atemnot?!

Wie dem auch sei, der Link führt zu Gray Malin, der den Interessierten noch einige weitere spannende Fotoserien anbieten kann:

www.graymalin.com

 

 

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