Giugiaro Design – Prototyp „Parcour“ – italienischer Sportwagen vs. SUV

Spannende neue Sportwagen kreuzen des Öfteren unseren Weg, doch meistens fehlt ihnen trotz interessantem Design das I-Tüpfelchen.

Deswegen präsentieren wir eher selten ein neues Serienmodell der größeren Manufakturen hier im Magazin und auch deren Prototypen wirken meistens wie schon einmal so ähnlich gesehen.

 

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Doch jetzt bietet sich wieder ein ganz spezielles Automobil für einen Beitrag an, weil es uns sofort in seinen Bann zieht. Die Design-Studie von Giugiaro überzeugt mit seiner gekonnten Mischung aus Supersportwagen und SUV. Von Letzterem hat das Gefährt zum Glück nur einen leichten Touch abbekommen.

 

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Als Gesamtes wirkt der „Parcour“, so die Typenbezeichnung des extravaganten und brachialen Gerätes, beinahe wie aus einem 70er-Jahre James Bond Film oder zumindest so, wie man sich früher die Zukunft vorstellte.

 

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Wir lieben die klare und gerade Linienführung und fühlen uns gleichzeitig an die beiden Lamborghini-Ausflüge ins Jeep-Genre erinnert.

Denn das Giugiaro-Design wirkt wie eine Symbiose aus dem brutalen Cheetah und dem modern eleganten Urus, natürlich mit jede Menge Eigenständigkeit. Ein Hauch von De Tomaso schwingt ebenfalls mit.

 

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Bei so einem faszinierenden Wagen können Flügeltüren selbstverständlich nicht schaden und auch die Verwendung von Carbon und Aluminium zur Gewichtsreduzierung verstehen sich fast von selbst.

Die 22-Zoll-Räder verleihen dem Parcour eine fast comic-hafte Erscheinung, dass sich sogar eine Tauglichkeit als Mondmobil vor unserem geistigen Auge abspielt. In den vier verschiedenen Fahr-Einstellungen (Komfort, Sport, Gelände, Eis) verändert sich jeweils der Abstand vom Rahmen zu den Reifen, gepaart mit weiteren Veränderungen im Handling.

 

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Das Luxus-Buggy bekommt den Motor aus dem Gallardo eingebaut, was ihm zu einer Beschleunigung von 3,6 Sekunden von 0 auf 100 befähigt und dank der 550 PS etwa 320 km/h ermöglicht.

 

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Ein minimalistisches Interieur passt perfekt zu dieser Design-Idee, die hoffentlich irgendwann als käufliches Modell auf dem Markt erscheint, obwohl das vorerst leider nicht auf dem Programm steht.

 

Unsere Fotos vom „Parcour“ stammen von luxedb.com

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